Bondora in den Nachrichten

Annual Meeting Talks besuchten die Headquarters von Bondora in Tallinn, Estland. Sie erhielten einen unvergesslichen Einblick in unsere Büros und konnten sogar ein traditionelles estnisches Spiel spielen!

Einige unserer deutschen Investoren berichteten ausführlich über die Veröffentlichung von Bondoras neustem Investment-Service (Go & Grow):

  • Investment Academy Bitcoin, Aktien und ETFs diskutiert die Möglichkeit, ein passives Einkommen mit Go & Grow zu erwirtschaften.
  • Aktien mit Kopf veröffentlichte ein Go & Grow Tutorial und berichtete in einem anderen Video über die Asset Allocation seines P2P-Portfolios.
  • Talerbox Invest Smart diskutierte, ob der von Go & Grow angebotene Zinssatz das Risiko wert ist.
  • Johannes Lortz wägt die Vor- und Nachteile von Go & Grow ab.
  • BenSaar gab eine Einführung in Go & Grow und was Investoren davon erwarten können.

Eine Tour durch die Bondora Headquarters

Branchen-News

Morningstar wendete zwischenzeitlich die Augen von Aktien und ETFs ab, um über die Welt der P2P-Kredite zu berichten. In ihrem Artikel diskutieren sie die Vorteile von P2P für Einkommensinvestoren. Obwohl sie die Branche eher aus einer institutionellen Perspektive betrachten und mittels Treuhandfonds investieren, zeigt sich, dass P2P selbst in der Mainstream-Finanzwelt nicht länger ignoriert werden kann.

Annabel Brodie-Smith, Kommunikationsdirektorin bei der Association of Investment Companies (AIC), sagt: „Bei derart niedrigen Zinsen war die Nachfrage nach Einkommen stark und P2P-orientierte Investmentgesellschaften lieferten beachtliche Renditen. Die Closed-End-Struktur eignet sich besonders für die Investition in solche illiquiden Vermögenswerte.“

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Forbes berichtete über die Ergebnisse der Forschung zu Finanzgesellschaften, die rassisch und ethnisch diversifizierter sind.

Neue Studien von McKinsey haben gezeigt, dass „Unternehmen im oberen Quartil durch ethnische und rassische Vielfalt 35 Prozent eher Renditen aufweisen, die über den jeweiligen nationalen Branchenmedianen liegen. Unternehmen im oberen Quartil haben durch geschlechtsspezifische Vielfalt eine um 15 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, finanzielle Gewinne zu erzielen, die über den jeweiligen nationalen Branchenmedianen liegen.“

Dies betont nicht nur den Bedarf an vielfältigeren Mentoren in der Branche, sondern auch, dass es abgesehen von der Beseitigung sozialer Vorurteile finanziell sinnvoll für Unternehmen ist.

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The Straits Times diskutierte die heißeste Branche der Welt, in der man heute arbeiten kann – Fintech. Das natürliche Kind alter Finanzdienstleistungen mit der neuesten Technologie hat eine Branche geschaffen, die sich weiterhin auf der ganzen Welt verbreitet und einen unglaublichen Mehrwert für die Kunden schafft. Weiter thematisieren sie Karrierearten, die im es im Fintech-Bereich gibt und die einen Übergang von Ihrem bisherigen Arbeitsbereich ermöglichen, sowie Lehrmaterialien, die zur Verfügung stehen.

„Die Erweiterung der Grenzen in der Fintech-Welt beinhaltet eine zunehmende Automatisierung in Bereichen wie das Bezahlen der Rechnungen, das Tätigen von Investitionen, Cybersicherheit, Kryptowährung und digitales Geld sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Banken und Fintech-Startups, um den Verbrauchern bessere und intelligentere Finanzdienstleistungen zu bieten.“

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ComputerWorldUK identifizierte die größten Risiken, die die Fintech-Branche für Banken darstellt. Zusammen mit der Einführung von Open Banking, das darauf abzielt, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und faire Ergebnisse für die Kunden zu erzielen, schreiben sie weiter:

„Banken genießen Vertrauen, weil sie groß und schon lange da sind, nicht, weil die Leute das Gefühl haben, sie können sich auf menschlicher Ebene mit ihnen identifizieren.“ „Einer der größten Bereiche, in denen sich Fintechs hervorgetan haben, ist ein wirklich hoher Standard in Bezug auf die Kundenbetreuung und die Kundenorientierung, wenn es um die Gestaltung und Ablieferung ihres Produkts geht.“

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Der Guardian meldete das Entzücken des estnischen Präsidenten über den hohen Anteil an Einhörnern im Land. Der Begriff „Einhorn“ bezieht sich auf ein privat geführtes Unternehmen im Wert von über $1 Mrd. – das trifft in Estland auf Skype, Playtech, Transferwise und Taxify zu.

„Der hohe Anteil an Technologie-Startups in Estland, ein Grundstein für das Bestreben, sich als ‚digitale Gesellschaft‘ von ‚e-Estonia‘ zu etablieren, wurde dem hohen Grad an Technologiedurchdringung und -bildung zugeschrieben. Der Internetzugang ist als grundlegendes Menschenrecht im Land verankert, und wir haben das zweitschnellste öffentliche WLAN der Welt.“

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Bitcoin.com berichtete über das jüngste internationale Durchgreifen auf Darknet-Marktplätzen, auf denen Freizeitdrogen mit Kryptowährungen gehandelt werden. Sie diskutieren die illegalen kriminellen Gruppen, die bei den aktuellen Beschlagnahmungen beteiligt waren:

„Die Gruppe hat ihre Gewinne auch mit dem Verkauf von Kryptowährungen gewaschen. Insgesamt wurden über viereinhalb Millionen Kryptos (hauptsächlich BTC, aber auch IOTA und Lumen) von der Strafverfolgung beschlagnahmt. Neben der Beschlagnahmung der Drogen- und Kryptoausbeute wurden acht Personen festgenommen, zudem beschlagnahmten die Behörden ein €1,6 Millionen Bankkonto, €700.000 Bargeld, drei Immobilien und zehn Luxusautos.“

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