Bondora monthly news and mentions

Forbes veröffentlichte einen Artikel über die wachsende Beschleunigung, die auf dem alternativen Finanzmarkt stattfindet. Neben der Tatsache, dass Großbritannien immer noch den größten Anteil an der Entwicklung hat, heißt es:

„Frankreich, Deutschland und die Niederlande sind jetzt die drei größten alternativen Finanzmärkte außerhalb Großbritanniens, gefolgt von Finnland, Spanien, Italien und Georgien. Der Anteil Großbritanniens am europäischen Markt für alternative Finanzierungen sank von 81 Prozent (2015) auf 73 Prozent (2016), da andere Märkte schneller wuchsen.“

* * *

AltFi schrieb einen interessanten Artikel über den kometenhaften Anstieg der Beliebtheit von Kryptowährungen und die Gründe für die wachsende Attraktivität dieser Anlageklasse für den gewöhnlichen Anleger.

„Die plötzliche Anziehungskraft von Bitcoin und seinen Geschwisterwährungen (Ethereum, Litecoin, Ripple, etc.) auf die Massen ist nicht weniger als atemberaubend. Was vielleicht am erstaunlichsten ist, ist, dass die Begeisterung so schamlos von Träumen von Übernacht-Reichtum getrieben wird. Seien wir ehrlich, die überwiegende Mehrheit der Leute, die irgendeine Kryptowährung halten, tun dies nicht, weil sie an die langfristige Nützlichkeit der Münze glauben. Wie ein Zocker klammern sie sich mit Dollarzeichen in den Augen an dem Rennen fest.“

* * *

CrowdFundInsider hat sich den Bericht „Expanding Horizons“ des Cambridge Center for Alternative Finance vorgenommen. Die visuelle Karte zeigt einen Markt, der stark von West- und auch Nordeuropa beeinflusst ist, wobei Bondoras Heimatland Estland das zweite Jahr in Folge an erster Stelle für das alternative Finanzierungsvolumen pro Kopf steht. Sie fahren fort:

„Das Peer-to-Peer-Konsumentenkreditgeschäft ist das dritte Jahr in Folge mit 34 Prozent das größte alternative Finanzsegment in Europa, gefolgt von Peer-to-Peer-Geschäftskrediten (17 Prozent), Rechnungshandel (12 Prozent), Equity-Based Crowdfunding (11 Prozent) und Reward-Based Crowdfunding (9 Prozent).“

* * *

GrowthBusiness spricht über KMU und dass sich trotz des Aufstiegs des alternativen Finanzmarktes in den letzten zehn Jahren immer noch 8 von 10 solcher Unternehmen für traditionelle Bankkredite entscheiden.

„Tindall Perrys ‚View from the Top‘-Umfrage sammelte Antworten von über 200 KMU, um ihre Einstellung zur Unternehmensfinanzierung zu untersuchen. Laut der Geschäftsführerin Leyla Tindall unterstreichen die Ergebnisse die Tatsache, dass das Bewusstsein zwar vorhanden sein könnte, die Finanziers der KMU jedoch zunächst das Vertrauen aufbauen müssen, dass es brauchbare Finanzierungsmöglichkeiten auch außerhalb von Bankkrediten und Überziehungskrediten gibt.“

* * *

Die GTR erörterte die Einführung der neuen EU-Payment-Services-Directive und die Frage, wie sie zu einem verstärkten Wettbewerb auf dem Markt und damit zu mehr Optionen und einem besseren Serviceniveau für die Verbraucher beiträgt.

„Die neue Regelung bedeutet insbesondere, dass Kunden nun Dritten den Zugriff auf ihre Finanzdaten ermöglichen können – Daten, die Banken bisher unter Verschluss gehalten hatten. Für Nicht-Bank-Geschäftskreditgeber eröffnet dies eine völlig neue Welt der Möglichkeiten.“

* * *

Finextra erörterte die britische Vergleichsseite GoCompare, die ihre API für Fintech-Firmen öffnet, um Massen von Transaktionsdaten für ihre eigenen Analysen zu sammeln.

„Die APIs liefern eine Zusammenfassung der Transaktionen und geben Prognosen zu zukünftigen Ausgaben ab, sodass Fintech-Startups Kundeneinblicke erhalten, ohne dass sie ihre eigenen Teams aufbauen müssen.

GoCompare sagt, dass es auch die anonymisierten Daten verwenden wird, um robuste Machine-Learning-Modelle für die FinTech-Community zu trainieren und zu erstellen, von denen gesagt wird, dass sie letztlich den Verbrauchern zugute kommen.“